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Volles Haus zum Weltfrauentag in Alpen: Anka Zink sorgte für Begeisterung!

Trotz des grassierenden Corona-Virus waren alle Stühle im Sitzungssaal besetzt und die Kabarettistin Anka Zink begeisterte ihr Publikum mit dem Programm: "Das Ende der Bescheidenheit" - Comedy mit Arroganz.

Auf dem Foto: Anka Zink. Foto: Gemeinde AlpenUnser Alltag ist ein Jahrmarkt der Eitelkeiten und wir müssen diesen überstehen.

Das Angeben an sich wird leider immer schwieriger. Ob das hochbegabte Kind, das optimale Selfie, der SUV in der Garage, das Smartphone oder das unbescheidene Eigenheim…

Die nachdenklicheren Töne des Abends nehmen die Globalisierung, unsere soziale Marktwirtschaft, sowie den einen oder anderen Politiker auf’s Korn.

Aber wer diese informationsüberfluteten Zeiten mit Zivilisationskrankheiten wie „Mausarm“ und „Handynacken“ einigermaßen überleben will, der sucht sich selbst die Sozialarbeiterin für den Alltag im Internet. Berufsbild: Influencerin.

Ihr Tipp für heute und das Mantra für die folgenden Wochen: einfach mal durchloben!

Frei nach dem Motto des berühmten und unbestrittenen Boxweltmeisters: Cassius Clay alias Muhammad Ali: „Es ist sehr schwer bescheiden zu sein, wenn man so großartig ist wie ich.“

Fazit des Abends: Bescheidenheit wäre hier völlig fehl am Platz bei so einem großartigem Kabarettabend!    

Bei der Spendenaktion für das Waisenhaus/Kinderheim „Ciudas de los Ninos de la Inmaculada“ in San Juan de Miraflores/Lima in Peru kam durch das engagierte Eingreifen von Anka Zink der unglaubliche Betrag in Höhe von 283,00 € zusammen!

Das "Ciudad de los Niños de la Inmaculada", ist eine Art Kinderheim / Internat in San Juan de Miraflores, Lima. Die Ciudad beherbergt rund 260 Jungen zwischen 3 und 18 Jahren und wird von 5 Kapuzinermönchen und ca. 18 Tutorinnen und Tutoren geleitet. Teilweise handelt es sich bei den Jungen um Waisen. Die meisten kommen jedoch aus benachteiligten familiären Verhältnissen, in denen die Eltern nicht das nötige Geld haben, um sie ausreichend zu ernähren und ihnen den Schulbesuch zu ermöglichen. Es gibt neun „Familien", d.h. Häuser, in denen die Jungen nach Alter aufgeteilt zusammen mit ihren Betreuern wohnen. Die Jungen wechseln alle 2 Jahre in das nächst höhere Haus. Die Jungen leben die ganze Woche über in der Ciudad und gehen nur alle 2 Wochen für das Wochenende und in den Ferien nach Hause.

Herzlichen Dank dafür!