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„Brukke wej dat - Glasfaser in Alpen?“

Die Wirtschaftsförderung der Gemeinde Alpen und die Interessengemeinschaft Glasfaser für Alpen wenden sich heute an die Bewohner und Nachbarschaften der nachstehend benannten Straßen:

Viele Menschen, insbesondere die älteren unter uns, fragen sich, ob sie wirklich einen breitbandigen Glasfaseranschluss benötigen. Glasfaser ist Infrastruktur wie Wasser, Strom, Gas oder eine Straße. Die CORONA -Pandemie zeigt uns bereits seit einigen Monaten, wie wichtig ein erstklassiger Breitbandanschluss in jedem Haus und in jeder Wohnung für viele Menschen ist. Die Jüngeren unter uns, Schüler und Studenten nutzen das Internet für das so genannte „Home-Schooling“ im Fernunterricht. Sehr viele Arbeitnehmer arbeiten von zu Hause im sogenannten „Home-Office.“ Die Älteren, pflegebedürftigen Mitbürger profitieren von der Telemedizin, ohne das Haus verlassen zu müssen.

Am 21.11.2020 endet die Nachfragebündelungs-Aktion der Deutschen Glasfaser in zwei Gebieten im Ortsteil Alpen-Mitte. 40% der in diesen Gebieten betroffenen Haushalte sind gefordert, einen Vertrag abzuschließen, damit gebaut wird. Auf absehbare Zeit ist dies die letzte Chance, einen Glasfaseranschluss in diesen Straßen zu bekommen:

  • Ausbaugebiet Alpen, Zentrum Nord (Projektname „Am Amalienhof“):

Burgstraße, Wallstraße, Am Amalienhof, Bruckstraße, Alte Kirchstraße, Domhofstraße, Bruckpoort, Am Leitgraben, Im Heesefeld, Lemkenweg, An der Vorburg, Bahnhofstraße, Stadtmauer

sowie das gesamte Gelände der Sportanlagen.

  • Ausbaugebiet Alpen, Zentrum Nord-West (Projektname „Am Marienstift“):

Lindenallee, Rathausstr. 1-5, Burgstraße, Adenauerplatz, Ulrichstraße, Am Marienstift, Die Schraag, Die Huf, Lauerbrück, Willy-Brand-Platz, Rosenstraße, Bergstraße, Tannen-, Lärchen- und Birkenweg.

Thomas Janßen, Leiter Wirtschaftsförderung Gemeinde Alpen:

Im Bereich Wirtschaft ist vor allem die künftige Wettbewerbsfähigkeit der Unternehmen wichtig. Dazu ist eine leistungsfähige Breitbandversorgung mit hohen Geschwindigkeiten von besonderer Bedeutung. Darüber hinaus ist auch „ein wirtschaftsfreundliches Umfeld“ für Unternehmen ein wichtiger Standortfaktor. Mitarbeiter, die in der Umgebung wohnen, benötigen daher ebenfalls eine erstklassige Breitbandanbindung. Das sind insbesondere der Einzelhandel sowie die Wirtschafts- und Industriebetriebe. Sicherlich gehören auch unsere landwirtschaftlichen Betriebe aber auch alle öffentlichen Einrichtungen wie Schulen, Feuerwehr, ja selbst Vereine, dazu!

Karl Hofmann, Sprecher der Interessengemeinschaft Glasfaser für Alpen:

Neben den mittlerweile anerkannten Anwendungen des "Home-Office" oder des "Home-Schooling" haben gerade in CORONA-Zeiten die sozialen Anwendungen wie Streaming-Dienste eine weitergehende Bedeutung erhalten, anstatt Präsenzveranstaltungen durchführen zu können, um den Zusammenhalt zu fördern und kulturelle Informationen den Nutzern nahe zu bringen. Nebenbei wird Ihre Immobilie durch einen Glasfaseranschluss zusätzlich erheblich aufgewertet.

Der Telemedizin kommt eine besondere Bedeutung zu. Die Pflegeunterstützung durch Telemedizin - gerade für ältere Menschen - birgt die Chance, länger in den eigenen „vier Wänden“ wohnen bleiben zu können.

Gemeinsamer Apell:

Helfen Sie der Gemeinschaft und profitieren Sie selbst, in dem Sie einen Glasfaseranschluss beauftragen. Sprechen Sie mit unentschlossenen Nachbarn darüber und helfen Sie mit, die 40 % in Ihrem Gebiet/Ihrer Straße zu erreichen. CONRONA-bedingt ist es sehr schwierig, Zutritt zu den Wohnungen der Bürger zu bekommen:

Daher, die Extra-Telefonhotline der Deutschen Glasfaser steht Ihnen bis zum 21.11.2020 zur Verfügung:

02861 8133 421 oder 0176 43572988

„Wej brukke dat - Glasfaser in Alpen!“